Konstruktion
Holzrahmenlogik und tragende Knoten richten sich nach Modell, Grundriss und Lasten. Sie sind die Basis für alle weiteren Schichten.
Rastermaß, Knotentypen und Lastschema werden auf Paket- und Projektebene geklärt.
Bei Holzrahmen- und Modulhäusern zählt nicht nur die äußere Form. Ebenso wichtig ist die Logik der Schichten: Konstruktion, Dämmung, Windschutz, Außenfinish und technische Vorbereitung müssen zu Nutzung und Klima passen. Die genauen Aufbauten werden im schriftlichen Angebot bestätigt.
Eine schöne Außenform ist nur der Anfang. Vertrauen entsteht, wenn Konstruktion, Materialien und Paketgrenzen verständlich sind.

Holzrahmenlogik und tragende Knoten richten sich nach Modell, Grundriss und Lasten. Sie sind die Basis für alle weiteren Schichten.
Rastermaß, Knotentypen und Lastschema werden auf Paket- und Projektebene geklärt.
Dämmtiefe und Schichtaufbau richten sich nach Ausstattung und Bedingungen vor Ort. Saisonale und ganzjährige Nutzung erfordern unterschiedliche Lösungen.
Dämmstärke und Schichtaufbau werden je Modell und Nutzung im Angebot festgelegt.
Fassaden- und Dachlösungen werden nach Architektursprache, Finish und Klima abgestimmt. Dasselbe Modell kann ruhig oder ausdrucksstärker wirken.
Finish-Materialien, Farbtöne und Dachdeckungstyp werden im Angebot bestätigt.
Strom, Wasser, Abwasser und Heizung werden je nach Ausstattung und Objekt geklärt. Manche Kunden wünschen volle Anschlussfertigkeit, andere nur Basisanschlüsse.
Umfang der Haustechnik und Schnittstellen vor Ort werden im Projektangebot festgelegt.
Dämmung, Außenfinish und technische Vorbereitung werden nach Nutzung gewählt. Sauna, Gästehaus und ganzjähriges Wohnen brauchen nicht dieselbe Lösung.


Ein Modulhaus ist leichter zu verstehen, wenn der Wandaufbau sichtbar wird: tragender Rahmen, Dämmung, Schutzschichten sowie Innen- und Außenfinish wirken als ein System. Die genaue Schichtfolge und die Materialhersteller werden im schriftlichen Angebot für das gewählte Modell und Paket bestätigt.
Holzrahmen trägt die Lasten und bildet die Basis der Schichten.
Die Dämmung wird je nach Ausstattung in die Rahmenhohlräume eingebaut.
Wind- und Dampfsperre halten die Dämmung trocken und wirksam.
Die Innenfläche wird nach gewähltem Paket und Stil gestaltet.
Fassade und Dach werden nach Architektursprache und Klima abgestimmt.
Technische Darstellung des Herstellers zur Logik des Wandaufbaus. Konkrete Materialien und Stärken werden im Angebot bestätigt.
Modelle unterscheiden sich in Volumen, Grundriss und Nutzungslogik. Damit unterscheiden sich auch die technischen Lösungen.
Allgemeine Beschreibungen sind keine exakte Spezifikation. Die endgültigen Angaben stehen immer im Angebot zum konkreten Projekt.
Ein Modell legt nicht automatisch die exakte Spezifikation jedes anderen Modells fest. Die genauen Angaben zu einem konkreten Projekt werden im schriftlichen Angebot für dieses Modell bestätigt.
Kunden sehen oft nur Fassade, Fenster und Grundriss. Komfort entsteht jedoch durch Schichten, die meist unsichtbar bleiben: Tragwerk, Dämmung, Wind- und Feuchteschutz, Dach, Fassade, Innenausbau, technische Anschlüsse und die Qualität der Montage. Die Werkvorbereitung hilft, wiederkehrende Prozesse unter Kontrolle zu halten: Elementgeometrie, Montagereihenfolge, Materialschutz und Anschlussqualität.
Ein gutes Ergebnis entsteht aber erst, wenn die Konstruktion zur Nutzung passt. Ein Ganzjahreshaus, ein Gästemodul und eine Sauna brauchen nicht dieselbe technische Logik. Deshalb verkaufen wir keine abstrakte „Technologie”.
Wir stimmen den technischen Umfang auf Modell, Klima, Grundstück und Kundenerwartungen ab.
Sichert Geometrie, Stabilität und die Möglichkeit, das Haus sicher zu transportieren und zu montieren.
Stärke und Material müssen zu Jahreszeit, Klima und gewünschtem Komfort passen.
Windsperre, Dampfsperre und saubere Anschlüsse lassen das Haus als System wirken, nicht als bloße Materialsammlung.
Eine Fassade soll schön sein, aber auch wartungsfreundlich und klimagerecht.
Das Dach beeinflusst Optik, Haltbarkeit, Schneelast, Wasserführung und Montagelösungen.
Elektrik, Wasser, Abwasser und Heizung müssen zur tatsächlichen Nutzung des Hauses passen.
Dasselbe Haus verhält sich auf unterschiedlichen Grundstücken unterschiedlich. Boden, Gefälle, Wasserstand, Zufahrt, Platz für Technik, Entfernung zu Anschlüssen und örtliche Vorschriften sind entscheidend. Deshalb lässt sich das Fundament nicht als universelle Preiszeile versprechen. Kunden denken oft an das Haus und das Grundstück wirkt zweitrangig. In der Praxis bestimmt aber gerade das Grundstück, wie einfach das Haus geliefert werden kann, wo Technik steht, welches Fundament passt und welche Arbeiten vor der Montage zu erledigen sind.
Ein gutes Grundstück muss nicht perfekt vorbereitet sein. Wichtig ist, seine Grenzen ehrlich zu klären, bevor das Haus produziert und unterwegs zu Ihnen ist.
Nachfolgend die universelle technische Logik, die zeigt, wie die Modelle aufgebaut sind. Typische Lösungen dienen der Orientierung. Konkrete Materialien, Stärken und Marken werden im schriftlichen Angebot für das gewählte Modell und Paket bestätigt.
Kammergetrocknetes Konstruktionsholz im tragenden Rahmen, typisches Wandprofil um 45 × 145 mm. Die genaue Festigkeitsklasse wird in der schriftlichen Spezifikation bestätigt.
Bodenbalken typischerweise um 45 × 195 mm. Dachbalken um 45 × 145 oder 45 × 195 mm bei ca. 600 mm Abstand. Genaue Maße je nach Modell.
Steinwolldämmung, z. B. ROCKWOOL oder gleichwertig; Wandstärke typischerweise 150–200 mm. Dazu Wind- und Dampfsperre und OSB-Platte (z. B. 12 mm). Einige Aufbauten ergänzen eine PIR-Platte. Marke und Stärke werden im Angebot bestätigt.
Verfügbar sind z. B. Faserzementplatten, Metall-, PVC-Verkleidung, behandeltes Holz und hinterlüftete Keramikplatten. Dacheindeckung typischerweise Bitumen-Rollendach oder Stehfalz-Metall.
Innenflächen z. B. feuchtigkeitsbeständige Gipsplatten (auch GKVL), Holzverkleidung, Holzwerkstoffplatten, Keramikfliesen und 3D-Gipspaneele. Lösung nach Stil und Paket.
Fenster mit energieeffizienter Dreifachverglasung in PVC-Profilen um 70 mm Stärke, inkl. laminierter Varianten je nach Modell. Eingangstür als Metall- oder Glaslösung.
Innenverkabelung in Schutzrohr (eingesetzt werden Kabel vom Typ VVG-NG mit nicht brennbarer Isolierung oder gleichwertig); Querschnitte projektbezogen - z. B. 3 × 1,5 mm² für Beleuchtung und 3 × 2,5 mm² für Steckdosenkreise. Verteiler, Steckdosen und Schalter im Paketumfang. Wasser- und Abwasserleitungen im Modul, verdeckt oder offen.
Eingesetzt wird eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung: Frischluft wird in die Räume geführt, verbrauchte Luft abgeführt, und ein Großteil der Wärme bleibt im Haus. Anlagengröße und Heizungslösung werden nach Modell, Paket und Nutzungsklima gewählt.
Module werden im Werk vorbereitet und für den Transport in einer Schutzschicht verpackt. Der Montageplan hängt von Grundstücksbereitschaft, Saison und Logistik ab; das genaue Zeitfenster wird schriftlich bestätigt.
Diese Angaben sind universell. Die Zusammensetzung eines konkreten Hauses (Klasse, Marke, Stärke, Profile) wird im schriftlichen Angebot auf Modell- und Paketebene festgelegt.
Eines der häufigsten Missverständnisse im Bauwesen ist das Wort „schlüsselfertig”. Für einen Anbieter heißt es Hausbausatz mit Montage. Für den nächsten zusätzlich Innenausbau. Für den dritten obendrein Fundament, Technik, Anschlüsse, Küche, Möbel und lokale Arbeiten. Wir halten es für ehrlicher, nicht über den Begriff zu streiten, sondern den Umfang zu zeigen. Was zum Haus, was zur Montage gehört, was separat berechnet wird, was sich ergänzen lässt und was vom Grundstück und lokalen Unternehmen abhängt. So vergleicht der Kunde realen Umfang statt eines Versprechens.

Modulares Bauen bedeutet, dass das Haus als System fabrikvorbereiteter Blöcke geplant wird und nicht als zufällige Arbeit auf der Baustelle. Modelle lassen sich als vorbereitete Baulogik verstehen, die sich je nach Modell, Transportgrenzen, Grundstückszufahrt und gewähltem Paket kombinieren oder anpassen lässt.
Konzeptdarstellung des Herstellers zur Logik des Modulsystems - kein Foto eines übergebenen Objekts.
Module entstehen unter kontrollierten Bedingungen vor der Anlieferung.
Dasselbe Modell kann wachsen oder sich ändern, wenn das Projekt es zulässt.
Materialien, Finish und Paketgrenzen werden schriftlich bestätigt.
Ein passender Schichtaufbau bedeutet ein ruhiges Raumklima im Sommer wie im Winter.
Klare Materialentscheidungen machen die langfristige Pflege planbar.
Konstruktion und Modulgröße bestimmen, wie das Gebäude an Ihren Standort gelangt.
Technische Vorbereitung reduziert Arbeiten und Überraschungen vor Ort.
Eine gute Entscheidung auf Technologieebene wirkt jahrelang im Alltag nach.
5 Jahre Garantie gemäß den schriftlichen Garantiebedingungen. Dokumente und Zertifikate sind auf Anfrage verfügbar oder werden im Angebot bestätigt.
Senden Sie eine Anfrage mit Modell und Nutzungsidee. Im Angebot beschreiben wir die passenden technischen Lösungen.